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PEG-Sonde und Rett-Syndrom

Donnerstag, 4. September 2003, 20:21 Uhr

Das Rett-Syndrom ist eine seltene genetische Erkrankung, die überwiegend bei Mädchen auftritt. Die Krankheit wurde 1965 erstmals vom Wiener Kinderarzt Dr. Andreas Rett beschrieben und konnte zunächst nur aufgrund ausgeprägter Symptome diagnostiziert werden. Erst 1998 gelang es Forschern, das mutierte Gen genauer zu lokalisieren.

Fast alle betroffenen Kinder weisen Symptome wie Epilepsien, Gangstörungen, Atemunregelmäßigkeiten sowie Kau- und Schluckschwierigkeiten auf. Daher sind viele dieser Kinder an Rollstühle gebunden und werden über eine Magensonde ernährt.

Beim Treffen des bayrischen Landesverbandes der Elternhilfe Rett-Syndrom im April 2003 berichtete Ingrid Kohles über ihre Erfahrungen mit der PEG-Sonde ihrer Tochter.

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