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Magensonden : Reportagen : Sondenarten

Was sind Ernährungssonden?

Abb.1: Kind mit einer transnasalen Ernährungssonde

Abb.1: Kind mit einer transnasalen Ernährungssonde

Viele Kinder sind aufgrund einer physischen oder psychischen Erkrankung, Störung oder Verletzung nicht in der Lage, ihre Nahrung auf normalem Weg über den Mund aufzunehmen. Eine derartige Beeinträchtigung der Essfähigkeit kann sowohl zeitweilig als auch bleibend auftreten. Um diese Kinder auch weiterhin mit den von ihnen benötigten Nährstoffen versorgen zu können, wird in diesen Fällen meist eine Ernährungssonde gelegt.

Eine Sonde ist im Prinzip ein dünner Schlauch, der entweder über die Nase [ Abb. 1 ] oder durch die Bauchdecke in den Verdauungstrakt des Kindes gelegt wird. Am äußeren Ende der Sonde ist ein kleiner Ansatz befestigt, der mit einer Nahrungsspritze oder -pumpe verbunden werden kann, um Nahrung unter Umgehung von Mund und Rachenraum und ohne die Notwendigkeit eines funktionierenden Schluckvorgangs direkt in den Magen oder den Darm des Kindes sondieren zu können.

Welche Sondenarten gibt es?

Da die Indikationen für das Legen einer Ernährungssonde eine Vielzahl von sehr unterschiedlichen Störungen essentieller Körperfunktionen beinhalten, gibt es eine ganze Reihe von verschiedenen Sondentypen, die jeweils für eine bestimmte Problematik eine Lösung darstellen. Diese Sondenarten unterscheiden sich einerseits nach der Legetechnik, also nach der Art, wie die Sonde in den Körper eingeführt wird, und andererseits nach der Sondenlage, also dem Teil des Verdauungstraktes, in dem das innere Ende der Sonde sitzt.

Abb.2: Kind mit einer perkutanen Ernährungssonde

Abb.2: Kind mit einer perkutanen Ernährungssonde

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Legetechniken: Über die Nase, den Rachenraum und die Speiseröhre (transnasal) sowie durch die Bauchdecke (perkutan) [ Abb. 2 ]. Transnasale Sonden werden ambulant gelegt und sind eher für Kinder, die über einen kürzeren Zeitraum künstlich ernährt werden müssen, geeignet. Die Anlage perkutaner Sonden ist komplizierter und bedarf eines kleineren operativen Eingriffs, daher werden sie meist für den längerfristigen Einsatz in Erwägung gezogen.

Darüber hinaus gibt es drei verschiedene Sondenlagen, die Aufschluss darüber geben, an welcher Stelle des Verdauungstraktes die Sonde endet und die Sondennahrung aufgenommen wird: im Magen (gastrale Lage), im Zwölffingerdarm (duodenale Lage) sowie im Dünndarm (jejunale Lage).

Aus der Kombination dieser Varianten ergibt sich das reichhaltige Angebot verschiedener Ernährungssonden, durch die Kindern mit den unterschiedlichsten Diagnosen die für sie angemessene Form künstlicher Ernährung ermöglicht werden kann. Die Auswahl des passenden Sondentyps richtet sich im Einzelfall einerseits danach, wie gut der Magen-Darm-Trakt des Kindes funktioniert und anderseits nach der voraussichtlichen Dauer der enteralen Ernährungstherapie.

Die drei Sondenlagen

Der am häufigsten eingesetzte Sondentyp ist die sogenannte Magensonde, also eine Ernährungssonde, deren inneres Ende im Magen des Kindes sitzt (gastrale Lage) [ Abb. 3 ]. Diese wird sowohl transnasal als auch perkutan bei Kindern gelegt, deren Magenentleerung nicht gestört ist und die keine erhöhte Aspirationsgefahr aufweisen. Die gastrale Lage hat den Vorteil, dass Nahrungszufuhr und Verdauungsprozess so weit wie möglich den normalen Vorgängen im Körper entsprechen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass eine größere Menge Nahrung, eine sogenannte Bolusgabe, innerhalb kurzer Zeit und relativ unkompliziert mit Einwegspritzen, einer Ernährungspumpe oder über Schwerkraftsysteme gegeben werden kann, falls das Kind derartige, einer normalen Mahlzeit entsprechende, Mengen verträgt.

Sondenlagen bei Ernährungssonden - Abb.3: Gastrale Lage - Abb.4: Duodenale Lage - Abb.5: Jejunale Lage
Abb.3 Abb.4 Abb.5
Sondenlagen bei Ernährungssonden - Abb.3: Gastrale Lage - Abb.4: Duodenale Lage - Abb.5: Jejunale Lage
Abb.3: Gastrale Lage Abb.4: Duodenale Lage Abb.5: Jejunale Lage

Bei einem Kind, dessen Magenentleerung gestört ist, z.B. durch Stenosen (Verengungen) am Magenausgang oder aus neurologischen Gründen, oder bei dem eine erhöhte Aspirationsgefahr besteht, kann die Sonde bis in den Zwölffingerdarm (duodenale Lage) [ Abb. 4 ] oder den tieferen Dünndarm (jejunale Lage) [ Abb. 5 ] verlegt werden. Falls Stenosen auch an anderen Stellen des Verdauungstraktes auftreten oder Teile des oberen Darmtraktes fehlen oder entfernt werden mussten, ist die jejunale Lage die einzige Option. Sowohl in duodenaler als auch in jejunaler Lage muss die Nahrung kontinuierlich über eine Ernährungspumpe verabreicht werden, da im Gegensatz zum Magen der Darm nicht in der Lage ist, größere Nahrungsmengen auf einmal aufzunehmen.

Transnasale Sonden

Eine transnasale Sonde ist im wesentlichen ein ca. 50-130cm langer dünnen Schlauch, der an der Spitze kleine Löcher und am anderen Ende einen Ansatz hat, an dem Spritzen oder Überleitsysteme zur Nahrungsgabe angeschlossen werden können [ Abb. 6 ]. Transnasale Sonden werden mit der Spitze zuerst durch die Nase, den Rachenraum und die Speiseröhre bis zur gewünschten Lage vorgeschoben. Das bedeutet, dass aus einem Nasenloch das äußere Ende der Sonde herausragt und neben der Nase mit einem Pflaster (von aufmerksamen und liebevollen Krankenschwestern gern in Herzform gestaltet) fixiert wird, um ein versehentliches Herausrutschen der Sonde zu verhindern.

Abb.6: Transnasale Ernährungssonde

Abb.6: Transnasale Ernährungssonde

Transnasale Sonden werden normalerweise bei kürzeren enteralen Ernährungstherapien von vier bis sechs Wochen, sowie in Situationen, in denen die Dauer der Therapie noch nicht absehbar ist, eingesetzt. Da nasale Sonden sowohl in gastraler (nasogastrale Sonde) als auch in duodenaler (nasoduodenale Sonde) und jejunaler (nasojejunale Sonde) Lage gelegt werden können, kommen sie bei vielen verschiedenen Diagnosen zum Einsatz und sind oft die erste Sondenart, mit der Eltern und Kinder in Kontakt kommen.

Transnasale Sonden müssen, abhängig vom Typ, alle zwei bis acht Wochen gewechselt werden. Nasogastrale Sonden können von qualifiziertem Fachpersonal ambulant und relativ unproblematisch gelegt werden, theoretisch also auch außerhalb der Klinik. Um einen Wechsel eigenständig durchführen zu können, müssen Eltern allerdings speziell geschult werden. Das Auswechseln einer nasoduodenalen oder nasojejunalen Sonde hingegen sollte ausschließlich in der Klinik durchgeführt werden, da nach dem Legen dieser Sondentypen der korrekte Sitz der Sonde durch ein Röntgenbild kontrolliert werden muss.

Perkutane Sonden

Bei Kindern, die über einen längeren Zeitraum dauerhaft enteral ernährt werden müssen, bietet sich der Einsatz einer perkutanen Sonde an. Hierbei wird während eines kleinen Eingriffs, bei Kindern normalerweise unter Vollnarkose, ein direkter Zugang durch die Bauchdecke in den Magen, den Dünn- oder den Zwölffingerdarm gelegt.

Eine perkutane Sonde besteht ebenfalls aus einem dünnen Schlauch, der am äußeren Ende aus dem Bauch herausragt, allerdings ist die Gesamtlänge im Vergleich zu transnasalen Sonden erheblich kürzer [ Abb. 7 ]. Am inneren Ende der Sonde befindet sich eine kleine, flache Silikonscheibe von ca. 2,5cm Durchmesser. Diese innere Rückhalteplatte verhindert, dass die Sonde aus der Öffnung in der Bauchdecke - dem sogenannten Stoma - herausrutschen kann. Um die Sonde zuverlässig am Körper des Kindes zu befestigen, wird sie schließlich von außen mit einer weiteren Halteplatte am Bauch fixiert und durch ein Pflaster gesichert.

Abb.7: Perkutane endoskopisch-kontrollierte Gastrostomiesonde (PEG-Sonde)

Abb.7: Perkutane endoskopisch-kontrollierte Gastrostomiesonde (PEG-Sonde)

Perkutane Sonden sind für alle drei Sondenlagen erhältlich. Bei der gastralen Lage ist die bei weitem häufigste Variante die perkutane endoskopisch-kontrollierte Gastrostomie (die sog. PEG-Sonde), die während einer Magenspiegelung unter Zuhilfenahme eines Endoskops gelegt wird und bis in den Magen des Kindes reicht. Auf diese Weise wird eine möglichst normale Verarbeitung und Verdauung der Nahrung ermöglicht.

Bei Kindern, deren Magen aus medizinischen Gründen umgangen werden muss, kann stattdessen eine Lage im Dünn- (jejunal ) oder Zwölffingerdarm (duodenal) gewählt werden. In diesem Fall wird häufig die jejunale Sondenlage bevorzugt, da das Duodenum direkt hinter dem Magenausgang liegt und duodenale Sonden daher oft zurück in den Magen rutschen können, womit die Umgehung des Magens nicht mehr gewährleistet wäre. Bei der Anlage einer perkutanen Sonde in jejunaler Lage spricht man von einer perkutanen endoskopisch-kontrollierten Jejunostomie (PEJ), die im Prinzip mit einer PEG-Sonde identisch ist, außer dass die Sonde in den Dünndarm gelegt wird. Bei einem Kind, das bereits eine PEG-Sonde hat, kann eine Dünndarmlage auch nachträglich erzielt werden, indem eine kleinere Sonde durch die PEG-Sonde bis in den Dünndarm vorgeschoben wird.

Im Rahmen größerer Baucheingriffe wird mitunter auch eine sogenannte Feinnadel Katheter Jejunostomie (FKJ) vorgenommen. Hierbei wird eine Sonde intraoperativ, also während des Eingriffs, in den Dünndarm gelegt. Da der Darm nach einem Eingriff seine Arbeit eher wieder aufnimmt als der Magen, wird die postoperative Ernährung früher ermöglicht als mit anderen Verfahren.

Material und Legetechnik perkutaner Sonden sind für den Langzeitgebrauch gedacht, sodass sie nicht so häufig gewechselt werden müssen wie transnasale Sonden. Manche perkutane Sondentypen halten etwa ein Jahr lang, während andere bis zu drei Jahren liegen können. Leider ist es jedoch immer möglich, dass der Kunststoff, aus dem die Sonden gefertigt werden, durch den ständigen Kontakt mit Magensäuren geschwächt wird, wodurch sich die innere Halteplatte vom Schlauch lösen kann, was wiederum ein Ersetzen der Sonde unter erneuter Narkose nötig machen kann.

Austauschsonden

Falls bei einem Kind der Wechsel einer PEG-Sonde erforderlich werden sollte, kann statt einer neuen Sonde gleichen Typs der Einsatz einer Austauschsonde erwogen werden, die einfach in das vorhandene Stoma eingesetzt werden kann.

Abb.8: Austauschsonde

Abb.8: Austauschsonde

Die Austauschsonde ist an der Sondenspitze im Inneren des Magens mit einem kleinen Ballon ausgestattet, der von außen mit 5-10ml destilliertem Wasser gefüllt bzw. entleert werden kann [ Abb. 8 ]. Somit hindert der Ballon einerseits die Sonde am Herausrutschen und ermöglicht andererseits ein einfaches Auswechseln der Sonde ohne Narkose.

Austauschsonden sehen von außen fast genauso aus wie reguläre perkutane Sonden, haben aber einen zusätzlichen Ansatz, durch den Wasser in den Ballon gegeben bzw. aus dem Ballon gezogen werden kann. Wie PEG-Sonden werden auch Austauschsonden durch eine äußere Halteplatte am Bauch fixiert und durch ein Pflaster gesichert. Voraussetzung für den Einsatz von Austauschsonden ist ein sauber verheiltes und ausreichend vernarbtes Stoma, weshalb diese sehr praktische Art von Sonden in den allermeisten Fällen auch nicht bei einer Neuanlage verwendet werden kann.

Buttons

Eine spezielle Variante der Austauschsonde ist der sogenannte Button. Das Hauptmerkmal eines Buttons ist, dass er außen keinen festverankerten Schlauchfortsatz besitzt, sondern lediglich einen kleinen verschließbaren Knopf mit einem Deckel, der ein wenig an den Verschluss eines Strandballs erinnert [ Abb. 9 ]. Unter diesem Deckel befindet sich ein Ventil, an das ein separater Verbindungsschlauch zum Sondieren von Nahrung oder Medikamenten angeschlossen werden kann. Daher nimmt ein Button wenig Platz in Anspruch.

Auf der Außenseite haben Buttons keine Halteplatte und werden in der Regel auch nicht durch ein Pflaster am Bauch fixiert. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass das Stoma des Kindes vor dem Einsetzen von einem Arzt exakt vermessen wird, um Durchmesser und Länge des Buttons möglichst genau anpassen zu können und so einen zu lockeren Sitz des Buttons zu verhindern.

Abb.9: Button mit Ballon

Abb.9: Button mit Ballon

Auf der Innenseite haben die meisten Buttons, wie Austauschsonden auch, einen Ballon, der von außen mit 5-10ml destilliertem Wasser gefüllt bzw. entleert werden kann und so einerseits den Button am Herausrutschen hindert und andererseits ein einfaches Auswechseln des Buttons ohne Narkose ermöglicht. Dieser Wechsel ist so unkompliziert, dass Eltern ihn schnell lernen und sicher zuhause vornehmen können, zumal die meisten Kinder diesen Vorgang nicht als unangenehm empfinden. Buttons müssen etwa alle drei Monate gewechselt werden, allerdings kann es durchaus passieren, dass der Ballon einmal platzt und der Button dann unverzüglich gewechselt werden muss. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, immer mindestens zwei unverbrauchte Ersatzbuttons für den Notfall bereitzuhalten.

Als Alternative zu Buttons mit Ballon gibt es auch noch eine weitere Form, die an der Innenseite statt des Ballons einen kleinen pilzförmigen Silikonwulst hat und auf der Außenseite noch kleiner und unscheinbarer ist, da bei dieser Variante der Ansatz zum Einfüllen des Wassers entfällt. Der Button wird gewechselt, indem ein kleiner Metallstift in den Button hineingeschoben wird, wodurch der Silikonpilz in die Länge gezogen wird und der Button aus dem Stoma herausgezogen bzw. in das Stoma eingeführt werden kann. Dieser Wechselvorgang ist wesentlich schwieriger zu bewerkstelligen als bei einem Button mit Ballon, und sollte daher nur von einem erfahrenen Arzt vorgenommen werden. Auch empfinden viele Kinder den Wechsel dieser Buttons als unangenehm oder gar schmerzhaft, andererseits muss diese Art von Button weniger häufig gewechselt werden, da es keinen Ballon gibt, der unversehen platzen könnte.

* Die Stiftung NOAH bedankt sich bei der Firma Fresenius Kabi für die freundliche Bereitstellung der auf den Fotos abgebildeten Ernährungssonden.

Links & Quellen

Mukoviszidose LV Berlin-Brandenburg : Mukoviszidose und PEG | Fresenius Kabi : Rund um die Ernährungssonde | Altenpflegeschüler.de : Sondenernährung | AWMF Online : Grundlagen der enteralen Ernährung | Nestlè Nutrinews : Auswahl der Sonde | Abbot Online : Ernährungssonden

Kommentare

Sonntag, 29. August 2004, 18:35 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, ich halte Ihre webseite für eine ausgezeichnete Information für Eltern. Würden Sie uns erlauben, einen Teil Ihrer Informationen zur PEG-Anlage unter Angabe der Quelle auf einem Informationsblatt für Eltern zu verwenden?

Pädiatrische Gastroenterologie

Universität Leipzig

Freitag, 14. Januar 2005, 09:00 Uhr

Schreibe eine Klausur in der Altenpflege über Sonden die drei verschiedenen Arten,meine Frage ist was habe ich bei der Verabreichung der Sondenkost hierbei zu beachten ? Zum Beispiel die Bolusgabe?Können sie mir da Helfen das wäre nett.

Donnerstag, 24. März 2005, 22:50 Uhr

Mit dem Button gibt es sehr unterschiedliche Erfahrungen bzgl. Haltbarkeit. Bei unserer Tochter (7 Jahre) ist der Ballon so häufig geplatzt (nach 2 - 14 Tagen), dass wir nach zwei Monaten wieder auf eine PEG umstellen mussten. Alle Untersuchungen über die Ursache (Materialfehler, falscher Ballondruck, Magensäure, Fremdkörper) blieben ergebnislos. Eine bekannte Familie machte die gleichen Erfahrungen und musste ebenfalls nach kurzer Zeit auf alternative Sonden umsteigen.

Auf der anderen Seite kennen wir ein Kind, bei dem ein Button bis zu einem Jahr ohne Probleme benutzt werden kann.

Offensichtlich hängt die Haltbarkeit von individuellen Faktoren ab, die mir jedoch nicht näher bekannt sind (vielleicht Art und Stärke von Muskelkontraktionen im Magenbereich). Es wäre sicher sinnvoll, dies näher zu untersuchen, um dadurch bereits vor dem Einsatz eines Buttons die Eignung des Patienten beurteilen zu können.

Dienstag, 11. Oktober 2005, 16:46 Uhr

Der Betricht über die verschieden Ernährungssonden ist recht ausfühlich. Ich habe diese Seite aufgeschlgen, weil ich nach Bildmaterial für die verschieden Sondenarten gesucht habe. Dieses ist für eine Praxisbegleitung in der Altenpflegeausbildung im dritten Ausbildungjahr.

Freitag, 28. Oktober 2005, 21:07 Uhr

Meine Tochter hat eine PEG (Jejunale Lage), die wir gerne in einen Butten umtauschen würden. Leider geht dies nicht bei der Jejunalen Lage. Gibt es noch eine andere Lösung, wie man von dem langen Schlauch im Bauch weg kommen kann? Meine Tochter zieht immer daran und spielt damit.

Vielen Dank für die detaillierten Berichte auf Ihrer Homepage. Hier erfährt man mehr als im Krankenhaus.

Viele Grüße

Mittwoch, 01. Februar 2006, 17:29 Uhr

vielen Dank für Ihre ausführliche und leicht verstnändliche Info. ich habe eine Frage: mein Sohn , 2 Jahre alt, hat eine nasogastrale Sonde, eine PEG kannnicht gelegt werden.

Das Sondenwechseln macht aus vertsändlichen Gründen weder Kind noch Eltern Spaß. Woran kann man erkennen, dass die Sonde gewechselt werden muss? Laut Krankenschwester spätestens alle 6 Wochen, die letzte sah nach 8 Wochen auch noch gut aus? Wir verwenden Polyurethan-Sonden der Fa. Nutrica. gibt es spezielle Langzeitsonden?

viele Grüße und vielen Dank

Katrin Schöffski

Mittwoch, 01. März 2006, 18:27 Uhr

mein Sohn hat vor 4 jahren eine P E G sonde bekommen.

Sie muss nun gewechselt werden , wegen material Ermüdung .

Meine frage ist wie lange halten PEG sonden im algemeinen??

oder wie oft muss man es wechseln lassen??

Samstag, 24. Juni 2006, 20:18 Uhr

Bitte teilen Sie mir mit, ob es kontrollierte unabhängige Studien über die Wechselfrequenz der Zuleitungen zur PEG gibt, existieren Untersuchungen über Verstopfung der Zuleitungen, deren bakterielle Besiedlung oder ähnlicges.Welche Untersuchungen existieren über die otwendigkeit von Ernährungspumpen zur kontinuierlichen Nahrungzufuhr oder zu Verabreichung der Nahrung im Bolus?

Freitag, 25. August 2006, 14:40 Uhr

Hallo. Ich schreibe an einer Facharbeit über enterale Sonden im Rahmen der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege. Würden Sie mir erlauben die Bilder der Sonden ,unter Angabe der Quelle, dafür zu verwenden?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mittwoch, 15. November 2006, 11:59 Uhr

Guten Tag,

Ich finde ihr Seite sehr informativ!Gratulation!

Ich bin auf der Suche nach Bildmaterial über PEG Sonden und möchte sie anfragen ob wir ihre Bilder benutzen können für einen internen Standard (Pflege)-natürlich mit Bemerkung zur Quelle.

mit freundlichen Grüssen

S.Decurtins

Pflegeexpertin Medizin

Spital Zollikerberg

8127 Zollikerberg Schweiz

Sonntag, 11. November 2007, 15:55 Uhr

sehr geehrte damen u.herren

ich suche den namen für die kammera,mit der man im magen-darm sehen kann,,gastroskopie"

danke

hochachtungsvoll

hr. wolfgang marko

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